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Bildung muss frei zugänglich sein!

Wenn wir die Geschichte der Menschen zurückverfolgen, stoßen wir auf eine große Reihe von Fortschritten. Was wir heute als selbstverständlich kennenlernen, existierte zu einem früheren Zeitpunkt noch gar nicht, oder wurde gerade erst ein Teil unserer Gesellschaft. Diese zahlreichen Entdeckungen halfen dem Menschen zu dem zu werden, was er heute ist.

Die ersten Weiterentwicklungen des Menschen fielen im Gegensatz zu heute eher dürftig aus und benötigten viel Zeit. In der Gegenwart sind wir daran gewöhnt jedes Jahr eine Menge neuer Erfindungen vorgestellt zu bekommen. Die Begründung dieser enormen Entwicklungsunterschiede zwischen der Vergangenheit und heute liegt daran, dass sich die Menschen immer mehr Wissen angeeignet haben. Früher wurde die Zeit genutzt, um für das tägliche Überleben zu kämpfen. Durch neue Erfindungen wurde dem Menschen das Leben aber so erleichtert, dass er mehr Zeit in das Lernen investieren konnte. Der Nachwuchs wurde gefördert und es entstanden erste Schulen, welche heute zum Alltag vieler Kinder und Jugendliche gehören.

Die Schule ist ein wichtiger Ort, an dem Wissen für überwiegend viele junge Menschen zugänglich gemacht wird. Dieses Privileg ist für viele zwar schon selbstverständlich geworden, doch auch wenn wir es nicht mit bloßem Auge wahrnehmen, ein Großteil der Bevölkerung bekommt noch immer keine Möglichkeit, sich frei zu bilden. Um so wichtiger ist es, dass Bildung für jeden frei zugänglich gemacht wird, um diese Unterschiede langfristig zu bekämpfen. Es ist ganz natürlich, dass sich manche Länder weniger schnell wie andere entwickeln, denn es ist unmöglich, dass weltweit und zeitgleich dieselben Entwicklungen stattfinden.

Trotz allem muss zumindest im eigenen Land gewährleistet werden, dass Menschen, egal ob jung oder alt, die gleichen Bildungsmöglichkeiten bekommen. Nur so können wir es schaffen, Probleme, die in Zukunft auf uns zukommen, gemeinsam zu lösen.

Bildungsprojekt Wirtschaft trifft auf Schule

Positiv hervorheben sollte man Unternehmen aus der Privatwirtschaft, die bereit sind mit Schulen oder Universitäten zusammen zu arbeiten. Gerade Schulen werden von Unternehmen aus der Privatwirtschaft leider zu wenig angesprochen. Ganz im Gegensatz zu Universitäten. Den gerade technische Universitäten werden auf Grund der zahlreichen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen oft von Unternehmen aus der Privatwirtschaft kontaktiert um vom hohen Bildungs- und Forschungs Know-how zu profitieren. Aktuell gibt es ein interessantes Projekt, dass Oberstufen-Gymnasien in Form von einem Wettbewerb zur Teilnahme am Aufbau einer Edelmetall- Enzyklopädie motivieren soll.