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Wer rastet, der rostet - Erfolgreich durch Weiterbildung

Wer kennt es nicht, das Sprichwort: "Wer rastet, der rostet"? Das Leben ist ein ständiger Lernprozess und nur, wer bereit ist, sich stets auf dem Laufenden zu halten, wird sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten.

Wer einen Schulabschluss und eine Berufsausbildung hat, hat sich bereits sehr gute Grundlagen angeeignet. Diese Grundlagen müssen gepflegt und erweitert werden. Durch Gesetzesänderungen, Änderungen der DIN oder auch einfach durch die Einführung einer neuen Software steht jeder Arbeitnehmer immer wieder vor der Herausforderung, das vorhandene Wissen zu ergänzen und zu erweitern. In der Regel funktioniert das auch problemlos, ganz nebenbei, ohne dass uns bewusst ist, dass wir gerade unsere Fähigkeiten erweitern. Etwa, wenn im Büro eine neue Software eingeführt wird, mit der die Mitarbeiter schließlich arbeiten sollen. Manchmal erfolgt eine professionelle Schulung, was aber eher die Ausnahme ist. In der Regel erarbeiten sich die Angestellten ihre Kenntnisse selbst.

Dennoch sollte jeder Arbeitnehmer daran interessiert sein, regelmäßig Fachschulungen zu besuchen. Diese Schulungen werden von verschiedenen Stellen angeboten und sind sehr gut geeignet, um sich auf dem Laufenden zu halten.

Für Arbeitnehmer, die den beruflichen Aufstieg anstreben, sind Weiterbildungen und der Erwerb zusätzlicher Qualifikationen sogar unerlässlich. Und diese werden von den meisten Arbeitgebern unterstützt, etwa durch Freistellung oder durch Kostenübernahme. Immerhin profitiert nicht nur der Arbeitnehmer von einer Weiterbildung. Auch sein Arbeitgeber wird das zusätzliche Potenzial nutzen.

Zudem hat ein gut qualifizierter Arbeitnehmer bessere Aussichten auf den Erhalt seines Arbeitsplatzes. Hinzu kommt, dass bei Gehaltserhöhungen diese Qualifikationen eine wichtige Rolle spielen. Nur wer gut ausgebildet ist, kann gute Arbeit ausführen und gutes Geld verdienen. Die Arbeitgeber wissen und schätzen das - und sind natürlich daran interessiert, gute Arbeitnehmer im Unternehmen zu halten.

Deswegen sollten Weiterbildungsmöglichkeiten nicht ungenutzt bleiben.